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Chiles Marine veröffentlicht 9 Minuten langes ungeklärtes UFO-Video


Standbild und Ausschnittsvergrößerung aus dem Video.
Copyright/Quelle: CEFAA / Armada de Chile
Santiago (Chile) – Seit 1997 untersucht das Comité de Estudios de Fenómenos Aéreos Anómalos“ (CEFAA) als eine dem zivilen chilenischen Luftfahrtministerium (Dirección General de Aeronáutica Civil, DGAC) sowie der Luftwaffe unterstellte offizielle Forschungsinstitution unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) im chilenischen Luftraum. Jetzt hat dieses „Untersuchungskomitee für anomale Luftphänomene“ ein neun Minuten langes Video veröffentlicht, das von einem Helikopter der chilenischen Marine aufgezeichnet wurde und für das die CEFAA-Experten trotz einer zwei Jahre dauernden Untersuchung bis heute keine Erklärung finden konnten.

Wie der CEFAA-Direktor General Ricardo Bermúdez, gegenüber der US-amerikanischen UFO-Journalistin Leslie Kean berichtete, sei das Video von zwei erfahrenen Marineoffizieren aus einem Helikopter vom Typ „Airbus Cougar AS-532“ aufgezeichnet worden, und könne trotz intensiver Analysen bislang nicht erklärt werden: „Wir wissen nicht, was es war. Aber wir können recht gut sagen, was es nicht war“, so Bermúdez und verweist auf eine lange und von den Experten abgearbeitete Liste potentieller konventioneller, natürlicher und technischer Erklärungen.
Aufgezeichnet wurde das Video bereits am 11. November 2014 während eines routinemäßigen Kontrollfluges entlang der Küste westlich von Santiago. „An Bord waren der Pilot, ein Marinekapitän mit vielen Jahren Flugerfahrung und ein Marinetechniker, der bei diesem Einsatz ein „WESCAM MX-15 HD Forward Looking Infra Red“ Kamerasystem testete“, berichtet Kean in einem ausführlichen Artikel auf „HuffingtonPost.com„.

Während der Helikopter am frühen Nachmittag und bei uneingeschränkter klarer Sicht auf einer Höhe von rund 1.370 Metern (4.500 ft) bei einer Außentemperatur von 10 Grad Celsius, unterhalb einer Wolkendecke auf rund 3.300 (10.000 ft) und mit einer Geschwindigkeit von 243 Stundenkilometern unterwegs war, wurde der Bordtechniker gegen 1:52 Uhr während seiner Filmarbeiten auf ein ungewöhnliches Licht zur Linken der Maschine aufmerksam, das über dem Meer flog. Kurze Zeit später konnten beide Männer das Objekt direkt sehen und beobachten. Hierbei bemerkten die Offiziere, dass die Geschwindigkeit und Höhe auf und mit der sich das unbekannte Objekt bewegte, der ihres Helikopters glich. Zugleich schätzten sie dessen Entfernung auf zwischen 55 bis 65 Kilometer. Diese Einschätzungen wurden später durch Berechnungen der CEFAA als auch durch französische Kollegen bestätigt. Anhand der IR-Aufnahmen schätzen die Experten die Oberflächentemperatur des Objekts auf rund 50 Grad Celsius.

Während sich das Objekt laut den Angaben des Kapitäns in Richtung W/NW bewegte, richtete der Bordtechniker seine Kamera auf dieses und begann das Objekt in unterschiedlichen Operationsmodi der IR-Kamera zu filmen.
Die Anfrage des Piloten bei zwei Bodenkontrollstationen offenbarte, dass zwar der Helikopter selbst sehr einfach – nicht aber das beobachtete Objekt auf Radar detektiert werden konnte, obwohl dieses sich eigentlich deutlich innerhalb der Reichweite der Stationen bewegt haben musste. Auch der Bordradar des Helikopters konnte das von den Piloten visuell beobachtete und zugleich von der IR-Kamera gefilmte Objekt nicht orten und somit auch nicht automatisch verfolgen und anvisieren. Hinzu gelang es dem Piloten auch nicht, mit dem Objekt Kontakt aufzunehmen oder in sonstiger Form mit diesem zu kommunizieren.

Zugleich bewegte sich das unbekannte Flugobjekt offenbar innerhalb einer kontrollierten Flugverbotszone, für dessen Nutzung zur fraglichen Zeit ebenfalls weder für zivile noch für militärische Maschinen eine Genehmigung ausgestellt worden war.

Insgesamt filmte der Techniker das Objekt 9 Minuten und 12 Sekunden lang. Erst als sie wieder zur Basis zurückkehren mussten und das Objekt hinter den Wolken verschwand, beendete der Bordtechniker die Aufnahme.

Zurück am Boden wurden die Aufnahmen – wie dies in Chile so üblich ist – direkt der CEFAA überstellt und die beiden Zeugen von General Bermúdez und dem Nuklearchemiker Mario Avila, der der CEFAA als Mitglied des wissenschaftlichen Kommitees zuarbeitet, interviewt. „Ich war von diesen beiden Zeugen sehr überzeugt“, so Avila gegenüber Kean. „Beide sind gut ausgebildet und besitzen viele Jahre an Flugerfahrung. Trotzdem sind beide Männer davon überzeugt, dass sie das, was sie gesehen haben, nicht erklären können.“

Laut dem Bericht des Marinekapitäns hatte das Objekt eine „flache und längliche Struktur“ mit zwei warmen Scheinwerfern, die wir Entladungen wirkten, die aber nicht mit der Achsenbewegung des Objekts selbst übereinstimmte.

Der Techniker unterstreicht dieses besondere Merkmal des Objekts: „In zwei Momenten gibt das Objekt eine Art von Entladung von sich – eine Art Gas oder Flüssigkeit, die eine deutliche Thermalspur auf den Aufnahmen hinterlässt. (…) Nach etwa 8 Minuten ist eine beeindruckend großer Ausstoß eines heißen Materials zu sehen, dass sich, ähnlich einer Rauchfahne oder Kndensstreifen, hinter dem Objekt ausbreitet. Kurze Zeit später folgt dann ein zweiter, ganz ähnlicher Ausstoß (s. Standbild oben und Videos).
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UFOs legten internationalen Flughafen von Lima lahm

Standbild aus dem Video von Joshue Cornejo.
Copyright: Joshue Cornejo
Lima (Peru) – Der peruanische UFO-Forscher Mario Zegarra Torres hat Dokumente vorgelegt, die ihm von CORPAC, der Flughafengesellschaft des Jorge Chávez International Airport der peruanischen Hauptstadt Lima übrgeben wurden. Aus den Dokumenten gehen zwei Vorfälle über dem Flughafen in jüngster Zeit hervor, während derer unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) den Flughafenbetrieb mehrere Stunden lang lahm gelegt hatten.

Laut den von Mario Zegarra Torres vorgelegten CORPAC-Dokumenten ereignete sich der erste Vorfall am 12. Februar 2017 um 7:38 Uhr lokaler Zeit. Zu dieser Zeit sahen sich die Radarkontrolleure offenbar dazu gezwungen, aufgrund ungewöhnlicher Radaraktivität anfliegende Maschinen auf andere Flughäfen umzuleiten. Insgesamt seien gleich 12 unidentifizierte Echos auf dem Radar aufgetaucht die mit der Kennung „0000“ versehen wurden. Laut Zegarra handelt es sich dabei um den Code für UFOs. Er selbst habe zudem die Audiomitschnitte der Kommunikation zwischen dem Kontrolltower und den Piloten gehört, wie sie bislang jedoch noch nicht veröffentlicht wurden.
Zur gleichen Zeit, filmte Zegarras Torres‘ Kollege Joshue Cornejo laut eignen Aussagn genau an jener Stelle, an der das Radar die „UFO-Flotte“ auswies, mit einer Infrarot-Videokamera ebenfalls 12 Objekte in Formation (s.Abb.o.). Die beiden UFO-Forscher sind sich sicher, dass die Aufnahme eben jene Objekte zeigt, die den Flughafenbetrieb drei Stunden lang lahm gelegt hatten, wie sie aber mit bloßem Auge, so Cornejo, kaum zu sehen waren.
Der zweite aus den CORPAC-Dokumenten hervorgehende Fall ereignete sich bereits am 7. Februar 2017 um 21:40 Uhr: Zu dieser Zeit habe der Flughafenradar ein großes unbekanntes Flugobjekt registriert, dass des Luftraum des Flughafens überquert habe.
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Sirius der Film:


sehr interessante Aspekte der Thematik fröhlich (die ersten 10 Minuten kann man überspringen)

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Wer losläßt vom Muß, wird wollen
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© Wilma Eudenbach



24.04.2017 12:58 Symptom ist offline E-Mail an Symptom senden Beiträge von Symptom suchen Nehmen Sie Symptom in Ihre Freundesliste auf
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Astronomie-Professor veröffentlicht Fachartikel zu möglichen Hinterlassenschaften früher technologischer Zivilisationen im Sonnensytem


Noch heute künden die auf dem Mond zurückgelassenen technischen Hinterlassenschaften wie das Landemodul, Instrumente und die US-Flagge von den Mondlandungen des Apollo-Programms in den 1960-70er Jahre. Hier eine Aufnahme der Landestelle durch die NASA-Mondsonde LRO von 2012. Auf ähnliche Weise könnten auch vorgeschichtliche technologische Zivilisationen sog. Technosignaturen im Sonnensystem hinterlassen haben.
Copyright: NASA
State College (USA) – Mit seiner Deutung des immer noch unerklärten Lichtmusters des fernen Sterns KIC 8462852 als das Ergebnis einer gewaltigen Konstruktion einer außeririschen Superzivilisation hat der Astronomie-Professor Jason T. Wright international für Schlagzeilen und kontroverse Diskussionen sowohl unter Laien als auch in Fachkreisen gesorgt. Jetzt hat sich Wright erneut der Thematik technologischer Artefakte im All angenommen und einen Fachartikel über mögliche technologische Hochkulturen im frühen Sonnensystem und deren potentielle, vielleicht sogar heute noch auffindbare Hinterlassenschaften auf Erde (und Mond), Venus, Mars und im äußeren Sonnensystem veröffentlicht.

Wie Jason T. Wright von der Penn State University vorab via ArXig.org erläutert, konzentriere sich die Suche nach außerirdischem Leben im Sonnensystem bislang hauptsächlich auf jene nach mikrobiologischem oder höchstens unintelligentem Leben, und das, obwohl Spuren intelligenten, technologisch entwickelten Lebens – so vorhanden – vermutlich sehr viel einfacher zu finden wären.

Zwar habe sich auch schon das SETI-Programm mit der Frage nach der Suche nach technologischen (nicht-menschlichen) Artefakten im Sonnensystem beschäftigt, doch ging man bislang stets ausschließlich davon aus, dass die für derartige Artefakte verantwortlichen Zivilisationen von außerhalb des Sonnensystems stammen müssten.

Wright selbst schlägt in seinem Fachartikel einen neuen Ansatz vor, und stellt die Frage, ob auch in unserem eigenen Sonnensystem – lange vor unserer Zeit – bereits technologisch entwickelte Hochkulturen auf den inneren Felsplaneten (Venus, Erde (Mond) und Mars, entstanden sein und Artfakten oder Signaturen und Hinweise auf ihre einstige Technologie hinterlassen haben könnten, wie sie heute vielleicht sogar noch gefunden werden können.

In seinem Artikel diskutiert Wright sodann mögliche Fundorte dieser „Technosignaturen“ früherer unserem Sonnensystem einheimischer Spezies auf der frühen Erde (deren Mond), auf der Prä-Treibhauseffekt-Venus oder dem einst feuchten Mars, sowie im äußeren Sonnensystem.

Das Hauptproblem bei der Suche nach solchen vorgeschichtlichen Technosignaturen sei der Umstand, dass diese aufgrund ihres entsprechen notwendigen hohen Alters bereits völlig oder so stark durch geologische und atmosphärische Prozesse zerstört sein könnten, dass sie kaum mehr als solche zu identifizieren wären.

„Im Falle der jungen Venus etwa könnte der später eingesetzte Treibhauseffekt und seine Folgen aber auch eine starke vulkanische Aktivität einstige Beweise für die Existenz einer früheren technologischen Zivilisation auf der Venusoberfläche ausgelöscht haben. Im Falle unserer Erde, kommen hierfür Erosion und Plattentektonik in Frage. (…) Sollten sich aber dennoch einheimische Technosignaturen finden lassen, so darf also davon ausgegangen werden, dass diese extrem alt sind, wodurch die Anzahl der Orte, an denen sie heute noch potentiell zu finden sind, vermutlich stark eingeschränkt.“ Am ehesten vermutet Wright solche Orte unterhalb der Marsoberfläche, auf dem Erdenmond oder im äußeren Sonnensystem – auf einigen Monden der Gasriesen oder Asteroiden.

Sollte es also einst frühe technologische Zivilisationen im Sonnensystem gegeben haben, so wäre es auch möglich bis wahrscheinlich, dass diese entsprechende Signaturen hinterlassen haben, die selbst heute noch gefunden werden könnten. „Nicht anders hat auch schon die Menschheit solche Technosignaturen erzeugt, wie sie sich noch in weiter Zukunft in den geologischen Aufzeichnungen unseres Planeten finden lassen werden.“

Hintergrund: Bergbau auf der Rückseite des Mondes?

In einem im September 2016 im „Journal of Space Exploration“ veröffentlichten Fachartikel beschreibt Mark J. Carlotto vom „The Lunascan Project“ und der „Society for Planetary SETI Research“, der bereits durch zahlreiche Analysen der sogenannten Cydonia-Monumente auf dem Mars bekannt wurde, seine Analysen einer aus dem sonstigen ebnen Gelände des Inneren des Kraters Paracelsus C auf der Rückseite des Mondes auffallend herausragenden Struktur (s. Abb.) und vergleicht diese mit den Hinterlassenschaften von Bergbau auf der Erde.

Sinnvolle erste Ansätze für die Suche nach Technosignaturen sieht Wright entsprechend in der Fahndung und Analyse unnatürlicher Isotopenverhältnisse, synthetischen Elemente in frühgeschichtlichen Gesteinsformationen oder sogar Hinweise auf Bergbau auf Planeten, Monden und Asteroiden im Sonnensystem.

grenzwissenschaft

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Befinden sich außerirdische Superzivilisationen im Tiefschlaf?


Symbolbild: Im Prequel der Alien-Filmreihe „Prometheus“ überdauern außerirdische „Konstrukteure“ der Menschheit im künstlichen Tiefschlaf.
Copyright: FOX
Oxford (Großbritannien) – Die Wahrscheinlichkeit sagt uns, dass es eigentlich zahlreiche weitere, technologisch entwickelte Zivilisationen im Universum geben und diese sich auch bereits kolonialisierend ausgebreitet haben sollten. Doch wenn dem so ist, warum haben wir diese dann (zumindest offiziell…) noch nicht entdeckt? Diese Frage wird mit dem sogenannten Fermi-Paradoxon beschrieben und seit den 1960er Jahren immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt haben Oxford-Wissenschaftler eine weitere mögliche Antwort zumindest theoretisch erörtert.

Wie Anders Sandberg und Kollegen vom Future of Humanity Institute an der ehrenwerten Oxford University vorab via ArXiv.org berichten, könnte eine Erklärung für die sogenannte „Große Stille“ (mit dem nicht nur die bisherige Nicht-Entdeckung außerirdischer Signale und Botschaften, sondern auch sonstiger eindeutiger Hinweise auf außerirdische Zivilisationen gemeint ist) darin liegen, dass solche Zivilisationen zwar existieren, diese sich aber absichtlich in eine Art kosmischen und über Äonen andauernden Winterschlaf versetzt haben.

Der Grund für diese Entscheidung könnte in der Erkenntnis dieser hochentwickelten Superzivilisationen liegen, dass unter den derzeitigen Bedingungen des Universums der für eine Hochtechnologie benötigte, Energieverbrauch höher ist als in ferner Zukunft.

Grundlage für diese zunächst verwirrende Überlegung sind unter anderem die Gesetze der Thermodynamik und deren Konsequenzen für die notwendige Rechenleistung (Computerisierung) einer technologischen Super-Zivilisation. Kurz: Je mehr Rechenleistung zum Erhalt und Fortschritt benötigt wird, desto größer ist auch der damit verbundene Energiebedarf. Tatsächlich stehen die Kosten bzw. der Aufwand einer derartigen „Computerisierung“ in einem proportionalen Verhältnis zur Temperatur – und unser bisheriges astrophysikalisches und kosmologisches Verständnis legt nahe, dass sich das Universum mit der Zeit mehr und mehr abkühlt. Je kühler also das Universum, desto leichter und einfacher fällt auch die beschriebene Computerisierung.

„Eine Zivilisation, die also das Ziel hat, bestimmte notwendige Rechenleistungen zu maximieren, könnte also durchaus nach Wegen suchen, ihre technischen Möglichkeiten erst so spät wie möglich auszuschöpfen“, so die Autoren der theoretischen Überlegung. „Würden Sie Ihre zwar vielleicht schon jetzt zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten auch schon jetzt aufwenden und damit verbrauchen, erhielten sie ‚heute‘ deutlich weniger an maximal möglicher Rechenleistung als in einer fernen Zukunft. Deshalb wäre es durchaus vorstellbar, dass eine solche Zivilisation sich absichtlich in eine Art Tief- oder Winterschlaf begibt, um in einer fernen Zukunft ihre Ressourcen viel effizienter nutzen zu können.“

Träfe dies zu, dann läge der Grund, weshalb wir bislang noch keine Außerirdischen entdeckt haben darin, dass deren Expansionsphase vielleicht nur kurz und sporadisch war, diese Zivilisationen sich derzeit jedoch in ihrer ruhenden Phase befinden und irgendwo passiv und kompakt sozusagen schlummern.“

Zusammengefasst sagt die Studie also, dass sehr große bzw. hochentwickelte Zivilisationen bislang vielleicht nur deshalb keine und geringe Spuren hinterlassen haben, weil sie den Großteil ihrer Aktivitäten in die ferne Zukunft verlagert haben. Derartige Zivilisationen haben, so die Autoren, vielleicht „schon alles gesehen“ und „sehen im Verbleib in einer vergleichsweise frühen Phase ihrer Entwicklung keinen Sinn und Gewinn“.

Deshalb könnten entsprechende Zivilisationen also einen Weg gefunden haben, sich kollektiv in eine Art Winterschlaf zu versetzen oder auf irgendeine Art und Weise ihre „mentale Geschwindigkeit“ zu reduzieren, um mit der Aussicht auf eine effizientere Zukunft auf diese Weise große Zeitphasen möglichst unbeschadet zu überstehen.

Eine Entsprechung für diese Überlegung finden wir schon heute in der Medizin, wenn mit der sogenannten Kryonik nach Wegen gesucht wird, wie todkranke Menschen heute bei noch lebendigem Leibe oder unmittelbar nach dem Tod in der Hoffnung tiefgefroren werden, in einer vielleicht nicht all zu fernen Zukunft, in der ihre Krankheit heilbar sein wird, wieder zum Leben erweckt zu werden.

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Zitat:
kollektiv in eine Art Winterschlaf zu versetzen oder auf irgendeine Art und Weise ihre „mentale Geschwindigkeit“ zu reduzieren, um mit der Aussicht auf eine effizientere Zukunft auf diese Weise große Zeitphasen möglichst unbeschadet zu überstehen.


sorry...da fallen mir schlagartig unsere Beamten ein innocent lachweg

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18.05.2017 16:53 perni ist offline E-Mail an perni senden Beiträge von perni suchen Nehmen Sie perni in Ihre Freundesliste auf
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Britische UFO-Akten offenbaren 90-minütige UFO-Nahebegegnung eines US-Spionageflugzeugs

Eine RC-135 Rivet, wie sie am 19. Oktober 1982 über Zypern 90 Minuten lang von einem UFO umkreist und begeleitet wurde, das sogar vom Bordradar der Maschine, nicht aber von den Bodenkontrollstationen geortet und von der Besatzung beobachtet werden konnte.
Copyright/Quelle: Wikipedia/USAF/National Archives (Komp.: GreWi.de)
London (Großbritannien) – Während UFO-Forscher weltweit auf eine wie auch immer geartete Veröffentlichung der kürzlich freigegebenen letzten einst geheimen britischen UFO-Akten wartet (…Grewi berichtete), hat der britische Historiker Dr. David Clarke, der die Veröffentlichung der bisherigen UFO-Akten des britischen Verteidigungsministeriums (MoD) begleitet hatte, einen Fall aus den „neuen“ Akten hervorgehoben, aus dem die dramatische Nahebegegnung eines Spionageflugzeugs der US-Air Force (USAF) mit einem großen unidentifizierten Flugobjekt über dem östlichen Mittelmeer im Herbst 1982 hervorgeht.

Wie Clarke auf seiner Internetseite berichtet, beschreibt der Bericht einen Vorfall am 19. Oktober 1982, als ein Spionageflugzeug der USAF vom Typ RC-135 Rivet bei der Beobachtung sowjetischer Militäraktivitäten über den östlichen Mittelmeer plötzlich ein „großes Objekt“ beobachten konnte.

„Laut den Akten der Militärbasis der Royal Air Force Troodos auf Zypern, hörte das dortige Personal (der 280 Signal Unit) selbst ganz erstaunt die Funksprüche der US-amerikanischen Crew mit, als sich die Begegnung auf rund 35.000 Fuß über dem Meer abspielte“, berichtet Clarke.

Das unidentifizierte Flugobjekt (UFO) selbst, wurde von der Besatzung der RC-135 als „wie von zahlreichen blinkenden Lichtern bedeckt beschrieben“ und offenbar auch vom Radar des Spionageflugzeugs selbst erfasst, als dieses sich von Süden näherte. „Danach kreiste (das Objekt, das als größer als die RC-135 beschrieben wurde) um das Flugzeug und näherte sich diesem derart, dass der Navigator der Maschine die Bodenkontrolle um Unterstützung bat“, zitiert Clarke aus den Akten.

Daraufhin seien zwei F-14 Kampfflugzeuge von einem Flugzeugträger aus gestartet und auch eine britische Phantom, die sich zu dieser Zeit auf einem Nachttrainingsflug befand, wurde zum Anfangen des UFOs südlich von Zypern abbeordert

„Als die drei Abfangjäger sich der US-Maschine näherten, sah dessen Crew das UFO gerade noch, wie es in Richtung der afrikanischen Küste verschwand. Die Jägerpiloten hingegen sahen das Objekt nicht mehr.“

Aus den Akten über diesen Vorfall gehe zudem hervor, dass die Troodos-Radarstation den gesamten Vorfall 90 Minuten lang begleitet und den Funkkontakt aufgezeichnet hatte, seit dieser kurz nach 4 Uhr in der früh begonnen hatte.

Zu dieser Zeit habe die Crew das Objekt erstmals „in etwa zwei Meilen Entfernung gesichtet. Dann habe das Objekt die Maschine umkreist und sich diesem genähert und es 90 Minuten lang verfolgt. Dabei sei es von der „gesamten Crew“ gesichtet worden.

Obwohl das Objekt – so geht es aus den mitgeschnittenen Funksprüchen der Besatzung der RC-135 hervor – vom Radar des US-Spionageflugzugs geortet wurde, wurde das UFO von keinen britischen Luftverteidigungsstationen weder von Boden- noch von Seegestütztem Radar geortet – auch nicht von der 280 SU der RAF Troodos.

Dennoch zog der Vorfall eine geheime Untersuchung der britischen Behörden nach sich, deren Ergebnisse im November 1982 auch an das US-Verteidigungsministerium überstellt wurden.

„Weder die britische, noch die US-Regierung haben bis zur Veröffentlichung der Akten vergangene Woche jemals Informationen über diesen Vorfall veröffentlicht“, so Clarke weiter. „Aus den Akten geht hervor, dass offizielle Stellen eine Abschrift der Aufnahmen der Funkkommunikation zwischen der Flugzeugbesatzung und der Bodenstation erstellen ließen (…) und Kopien dieses Berichts an Wissenschaftler der Royal Air Force (RAF), und des Abteilung „DI55“, einer Sektion des „Directorate of Scientific and Technical Intelligence“ (DSTI) des britischen Verteidigungsgeheimdienstes „DIS“ (Defence Intelligence Staff) überstellt wurden.“ Auch seien Filmaufnahmen der RAF Troodos Radarstation nach London geschickt und dort im Großformat durch Geheimdienstoffiziere untersucht worden.

Hintergrund: Der UFO-Bericht des DI55
Im Jahr 2000 erstellte ein Geheimdienstmitarbeiter, der als Auftragnehmer für das MoD arbeitete und Zugang zu geheimen Dokumenten hatte, welche die Ermittlungen des Geheimdienstes DI55 in Bezug auf UFO-Vorfälle von mehr als drei Jahrzehnten enthielten, den 460 Seiten starken sogenannten „Condight-Report“ über „Unidentifizierte luftgebundene Phänomene im Vereinigten Königreich“. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen als Berater des militärischen Nachrichtendienstes Defense Intelligence Staff (DIS) zum Thema UFOs wurde er schlussendlich beauftragt, den Einschätzungsbericht zu verfassen. Während der Verfasser des Berichts bis heute vom MoD geheim gehalten wird (…GreWi berichtete). Im Report selbst kommt besagter anonyme Verfasser zu dem Ergebnis, dass UFOs bzw. UAPs (Unidentified Aerial Phenomena; engl. unidentifizierte luftgebundene Phänomene) existieren, dass dafür aber am ehesten natürliche Ursachen, wie Kugelblitze oder leuchtendes Plasma, verantwortlich wären. Eine Gefahr für das Vereinigte Königreich durch diese echten UAPs gibt es laut dem „Condign Report“ nicht. Als direkte Reaktion auf den Bericht entschied der DIS, nachdem man 50 Jahre lang UFO-Sichtungsberichte teilweise untersucht und gesammelt hatte, sich nicht mehr mit dem Thema zu beschäftigen.

Aus den Akten gehe allerdings nicht hervor, was mit all den Beweismitteln danach passiert sei und auch das offizielle Ergebnis der gemeinsamen Untersuchung des Vorfalls durch Briten und US-Amerikaner, werde in der Akte nicht erwähnt. Stattdessen wird ein Erklärungsversuch eines RAF-Offiziers erwähnt, der zu der Beobachtung der Crew des Spionageflugzeugs anmerkte, man habe „die starke Vermutung, dass es sich bei dem UFO um eine Luftspiegelung (mirrage effect) von Lichtern der israelischen oder libanesischen Küste gehandelt haben könnte.“ Angesichts der von den Briten mitgehörten Funksprüche des US-Spionageflugzeugs, aus der die Annährung des Objekts und dessen Umrundung und 90 Minuten andauernde Begleitung der Maschine beschrieben wird, erscheint eine solche Deutung jedoch fraglich.

Zugleich zitiert Clarke abschließend auch aus einem weitren Bericht aus den neulich freigegeben Akten, aus dem das Ergebnis einer Umfrage eines RAF Group Captains unter sämtlichen britischen Radarstationen hervorgeht. Laut dieser Umfrage von 1996 gibt und gab es keinerlei Berichte über UFOs, die von britischen Radar-Einheiten der Air Defence Ground Environment (ADGE) oder der 11/16 Group mittels Radar geortet wurden.

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RE: UFOs überall Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Neues Buch: „Die Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten“
Wasungen (Deutschland) – In seinem neuen Buch geht der bekannte Mystery-Sachbuchautor Alexander Knörr der „Wahrheit über Deutschlands UFO-Akten“ nach. Grenzwissenschaft-Aktuell verlost ein Exemplar des Buches.

Laut Knörr tut sich die Deutsche Bundesregierung schwer damit, UFO-Akten für die Öffentlichkeit freizugeben. Dass es diese Akten geben muss, führt Knörr in seinem Werk detailliert aus – von Anfragen an die Polizei, das Innenministerium und andere Behörden, denen entsprechende Meldungen aus der Bevölkerung vorliegen.

„Obwohl viele andere Regierungen ihre UFO-Akten veröffentlicht haben, weigert sich die Bundesregierung bis heute beharrlich, diese Daten ebenfalls zugänglich zu machen. Selbst nach einem Zivilprozess, in dem die Bundesregierung zur Einsichtnahme der Akten verklagt wurde, sind nur spärliche Informationen und geschwärzte Seiten verfügbar“, so der Autor.
Daher, so Knörr, bleibe die Fragestellung weiterhin offen, welche Informationen der Deutschen Regierung konkret bekannt sind und weshalb man sich auch weiterhin weigert, diese Informationen ebenfalls der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Neben seinen Ausführungen zum Stand der Frage nach bundesdeutschen UFO-Akten geht Knörr allerdings recht schnell zum Hauptteil des Buches, seinen ganz eigenen UFO-Akten und damit jenen Fällen über, die er in seiner Tätigkeit als UFO-Forscher und langjähriger Vorsitzender der „Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung“ (DEGUFO) selbst untersuchen konnte.

grenzwissenschaft
Andreas Müller

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09.10.2017 11:29 buy ist offline E-Mail an buy senden Beiträge von buy suchen Nehmen Sie buy in Ihre Freundesliste auf
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